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Kauf neues Flugzeuges |
15-03-2006 |
| Kauf eines neuen Flugzeuges des amerikanischen Herstellers Cessna. Das Flugzeug Typs Citation Excel ...mehr | |
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Lojze Žumer - die Legende slowenischen Flugwesens |
15-03-2004 |
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Lojze Žumer, Chef der Piloten in Unternehmen GIO, lernte in seiner reichen Flugkariere viele lokaleuropäische, aber auch asiatische und nordafrikanische Flughäfen kennen.
Wegen seiner Erfahrung, Ergebenheit und Profesionalität für das Flugwesen, ist Lojze Žumer, der Chef der Pilote in Unternehmen GIO, ünter seinen Berufskollegen eine wahre Legende. (Flash)
Žumer fliegt aktiv schon 23 Jahre. In seiner reichen Flugkariere war er immer auf den Leitposten in Unternehmen, die tätig in der geschäfltichen Luftfahrt waren. "Als Chef der Pilote in Iskra, Smelt und jetzt in GIO, ist es meine Hauptaufgabe gleichmäßiges Aufteilen von Besatzungen für die Flugzeuge. Das bedeutet, dass alle Pilote im Monat ungefähr die gleiche Zahl von Stunden fliegen. Ich sorge auch für die Vorbereitung des Fluges, Ausbildung der Pilote und technische Fehlerlosigkeit der Flugzeuge. So habe ich in letzter Zeit viel Administrativarbeit. Klar fliege ich noch, aber nicht für kommerzielle Zwecke."
Von einen Elektrotechnischeningenieur zum Piloten
Zu erst widmete sich Lojze Žumer den Beruf des akademischen Elekrotechnisceningenieurs. Als er Student war, besuchte er das Flugplatz in Polje, wo er auch zu fliegen begann, aber seine Studienpflichten wandten ihm davon ab. Er widmete sich dem Flugwesen im Jahre 1967. In Aeroklub in Ljubljana würde er für einen Motorpiloten ausgebildet, er flog mit Flugzeugen Aero 3, kurir und libis 180. Danach legte er eine Prüfung für Berufspiloten ab, und an der Morava L-210 gewann er die Kenntnise Instrumentalischen Fliegens.
Mit Regierungs-Cesnna flog er bis zu 1.200 Stunden
Im Jahr 1977, als der ausübender Rat der Republik Sloweniens (IS RS) sein erstes "Lear Jet" bekamm, noch immer aber hatten sie die Cesnna 421, hat Lojze Žumer unter dem Zuspruch von Ivan Kocjančič, den damaligen Chef den Piloten bei IS RS, Iskra verlassen und wechselte über zum Berufspiloten. Mit der Regierungs-Cesnna flog er bis zu 1.200 Stunden. Danach wechselte er zu Iskra über, wo er bis 1989 mit der Cesnna Conquest flog, seine Fliegerkariere führte er bei Smelt weiter, in diesem Moment ist er bei GIO Flugwesentransport.
Die Arbeit eines Piloten verlangt einen ganzen Menschen
"Meine Arbeit als Pilot und Chef der Pilote hat schon immer den ganzen Menschen verlangt. Die Besonderheit in dem geschäftlichen Flugwesen ist der überfüllter Dienstplan, ich bin auch mehrere Tage nicht zu Hause," sagt der Gesprächspartner und gibt zu, dass man für einen solchen Beruf auch das Verständnis der Familie braucht, das er glücklicherweise hat.
Er lernte die verborgensten Flughäfen kennen
In seiner reichen Flugkariere lernte er viele lokaleuropäische, asiatische und nordafrikanische Flughäfen kennen, weil die Destinationen der Geschäftsflugzeuge meistens auf den Wunsch des Passagieres ausgewählt sind. In den 80. und 90. Jahren ist er mehrere male auf Schwierigkeiten bei den lokalen Flugbehörden, meistens in Osteuropa, wo sie noch kein Englisch für Verständigung und Flugleitung gebraucht haben, gestoßen. "Wenn ich in die ehemalige Sowjetunion geflogen bin, musste ich fast immer in Moskau landen, wo sie mir einen Navigator zuteilten, wer sich dan mit ihreren Flugleitung verständigte. Aber auch ihre Navigationsmittel waren anders als die, die wir gebraucht haben. Nebenbei lernte ich Flughäfen kennen, die von der Armee geführt worden sind und nicht mal auf den Flugkarten aufgezeichnet waren. Ohne einen lokalen Navigators war das Fliegen in diesen Teil der Welt für uns fast unmöglich, aber jetzt wird alles besser."
Lojze Žumer sagt, er bliebe in Flugwesen so lange man seine Erfahrungen und Kenntnise braucht. Er hat davon sehr viel, und man kann ohnehin sagen, dass es in Slowenien fast keinen Menschen gibt, der mehr davon hätte. | |
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Geschäftliche Luftfahrt |
15-03-2004 |
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Mit Geschäftsflugzeug im richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.
Am Bord der Flugzeuge der Gesellschaft GIO Geschäfltiche Luftfahrt, sind 90% aller Passagiere, Geschäftsleute.
Die Annahme, dass das Fliegen mit Geschäftsflugzeugen sehr teuer ist, ist falsch. "Wenn im Flugzeug mindestens 5 oder 6 Passagiere sind, ist der Preis auf eine Person vergleichbar mit dem Preis, den man für die Geschäftsklasse in der regulären Linie zahlen würde. Außerdem ist der Preis ein relativer Begriff und es kann auch unbeträchtlich billig sein, wenn der Geschäftsmann ein sehr gutes Geschäft schließt, weil er im richtigen Moment am richtigen Ort ist," erzählte uns Danica Šprah von der Abteilung Geschäftliche Luftfahrt in den Unternehmen GIO aus Ljubljana.
In der Gesellschaft GIO Geschäfltiche Luftfahrt, die von Savo Tatalovič geführt wird, vertreten 90% aller transportierten Passagiere, Geschäftsleute. Die restigen 10% sind Reise- und Notflüge, seit Slowenien Mitglied bei Eurotransplant ist, auch Nottransport menschlicher Organen. Für Flüge in die meisten europäischen Länder bereiten wir alles in 2 Stunden vor, im Fall eines Notfluges geht das noch schneller. Der Anflug unserer Maschinen ermöglicht uns, dass wir ohne Zwischenlandungen auf jedes Flughafen in Europa, Nord Afrika oder Nahost fliegen können.
Überlegungen über ein neues Flugzeug
Im Unternehmen GIO haben sie zwei achtsitzige Flugzeuge des amerikanischen Herstellers Cessna. Frau Šprah sagt, dass sie jetzt noch die Bedürfnisse des slowenisches Marktes damit decken können, aber sie denken schon über einen Kauf des drittes, noch größeres Flugzeuges nach. "Ein Kunde ist für uns alles. Wenn wir kein Flugzeug zur Verfügung haben, weil wir besetzt sind, ablehnen wir den Flug nicht, sondern mieten es irgendwo anders," sagt die Gesprächspartnerin und erzählt noch, dass sie jährlich mit jeden von beiden Flugzeugen ungefähr 400 Stunden fliegen.
Zwei Jahrzehnte der Zuverlässigkeit
Der Hauptziel der Gesellschaft GIO Geschäfltiche Luftfahrt, die von Savo Tatalovič gefürt wird, ist die Sicherheit der Passagiere. Wir versichern sie mit qualitätvollen und regelmäßigen Pflegen der Flugzeuge und mit ständiger Ausbildung der erfahrener Besatzung, die jedes Jahr in die USA fährt, wo sie in Simulatoren, die genaue Nachbildungen der Flugzeuge mit denen sie fliegen, sind, vor allem die Vorgangsweisen in Notsituationen nachmachen. "Wir können sich rühmen, dass in den 20 Jahren, seit wir fliegen, noch kein Flugzeug wegen eines Schadens irgendwo geblieben wäre," erzählte uns Frau Šprah und sagt noch, dass sie voriges Jahr in ihre Flotte mehr als 1 Million amerikanische Dollar investiert haben.
Geschäftsflugzeuge landen auf speziellen Terminalen oder Flughäfen "Mit dem Begriff geschäftliche Luftfahrt bezeichnen wir Transporte von Geschäftsleuten mit kleineren komfortableren und schnelleren Flugzeugen, die an denen Flughäfen landen, die der Passagier selbst auswählt," sagt Danica Šprah aus dem Unternehmen GIO Geschäftlische Luftfahrt. Der Geschäftsmann kann die Zeit des Aufbruches und der Rückkehre selbst bestimmen, dazwischen kann er sogar die Stunde der Rückkehr verändern. " Einer der Vorzüge der geschäftlichen Luftfahrt ist es, dass es an allen größeren Flughäfen Sonderterminale für Geschäftsflugzeuge gibt, wo die Passagiere nicht warten müssen, die Zollformalitäten sind vereinfacht," sagt die Gesprächspartnerin und erzählt noch, dass einige größere Städte sogar spezielle Flughäfen für Geschäftsflugzeuge haben, die in der Nähe der Geschäftszentren sind, was den Geschäftsleuten, die in der Regel in Zeitnot sind, sehr zusagt. In Paris zum Beispiel ist ein solches Flughafen Le Bourget, und in London Beggin Hill.
"Mit unseren Flugzeugen fliegen meistens Geschäftsleute, die die Zeit, den Komfort unserer Flugzeugen und die Qualität anderer Dienste zu schätzen wissen," sagt Danica Šprah aus Unternehmen GIO Geschäftliche Luftfahrt. In den Unternehmen GIO haben sie zwei achtsitzige Geschäftsflugzeuge des amerikanischen Herstellers Cessna. Das erste ist ein Düsenflugzeug Citation 550S (links), das zweite ist ein Turboprop-Flugzeug conquest 441. | |
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